Veranstaltungen

Wochenendseminar im Oktober in Maschen: DFV diskutiert Geschichte der sozialistischen Freidenker

Mitgliedskarte der Proletarischen Freidenker-JugendDer DFV Nord stellt sein jährliches Wochenendseminar diesmal unter das Thema "Die Geschichte der sozialistischen Freidenker bis Ende der Weimarer Republik". Als Referenten haben die norddeutschen Freidenker Dr. Horst-Dieter Strüning aus Bonn gewinnen können. Er ist Philosoph und Friedensforscher und bereits ein bekanntes Gesicht beim DFV, denn bereits im letzten Jahr hat er beim Wochenendseminar referiert.

Weiterlesen...

Islamhass als neoliberale Ideologie

Titelseiten deutscher QualitätsmagazineAntimuslimischer Rassismus wird nicht nur von Nazis und »Neuen Rechten« verbreitet, sondern auch von konservativen Kreisen. Erklären lässt sich dieser gesellschaftliche Hass-Konsens nur, wenn die aggressive Hetze gegen den Islam und Muslime nicht allein als eine Form von Fremdenfeindlichkeit, sondern auch als Legitimationsideologie für  Kriege und als Ablenkungsmanöver von der sozialen Frage verstanden wird.

Weiterlesen...

Einladung zum Besuch der Heinrich-Vogeler-Ausstellung

Heinrich-Vogeler-Ausstellung in WorpswedeSeit dem 26. Mai und noch bis zum 30. September werden in Worpswede Werke des Malers Heinrich Vogeler gezeigt. Die Ausstellung ist in vier Museen angesiedelt: Barkenhoff, Große Kunstschau, Haus im Schluh und Worpsweder Kunsthalle. Wir wollen gemeinsam die Gelegenheit nutzen Heinrich Vogeler und sein Werk näher kennen zu lernen, da er bei unserer Exkursion nach Worpswede vor einigen Jahren etwas zu kurz kam.

Weiterlesen...

Vormerken: Bundesweites Freidenkertreffen im April 2013

HeideruhDer Deutsche Freidenker-Verband Nord e.V. möchte euch zu einem Wochenende der Begegnung von Freidenkern und Freunden nach Heideruh in der Nordheide, diese auch heute so wichtige Stätte der Begegnungen, einladen. Wir bitten euch um Verbreitung dieser Einladung in euren Landesverbänden.

Heideruh ist ein besonderer Ort: 1946 wurde diese Erholungsstätte von Antifaschisten und Antifaschistinnen für Kameradinnen und Kameraden und für Kinder, die Opfer des Faschismus waren, aufgebaut. Angehörige, Hinterbliebene und Freunde haben nach den grausamen Jahren der faschistischen Diktatur in unzähligen freiwilligen Stunden Arbeit und materiellen Opfern ein Heim geschaffen, in dem sie Kraft schöpfen konnten für ihre Arbeit für eine gerechtere Gesellschaft. Bis heute ist Heideruh vor allem ein Ort der Erholung und Begegnung für Antifaschisten und Antifaschistinnen – seit 1989 aus Ost und West.

Weiterlesen...