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Ernst-Busch-Platz am Germaniahafen in Kiel eingeweiht |
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Geschrieben von: Gerd Adolph
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Sonntag, den 11. September 2011 um 16:07 Uhr |
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Nach langem Hin- und Hergezeter durch die »Reaktion« in der Kieler Ratsversammlung wurde der Antrag des Ortsbeirates Kiel-Gaarden, dem Platz am Germaniahafen den Namen Ernst-Busch-Platz zu geben, abgesegnet. Ernst Busch war gelernter Werkzeugmacher und arbeitete als Schlosser auf der Germaniawerft. Er setzte sich für die Rechte der Arbeiter ein, beteiligte sich am Kieler Matrosenaufstand, ließ sein SPD-Parteibuch umschreiben auf die USPD und war sein Leben lang Kämpfer gegen den Faschismus.
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Die Wurzeln des Faschismus in Schleswig-Holstein |
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Freitag, den 04. Juni 2010 um 22:04 Uhr |
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Historisch gesehen lebten besonders germanische Stämme im Norden unseres heutigen Deutschlands. Die Germanen hatten ihre Götter und Götzen und ihre Kulte, die für sich gesehen heute keinen Schaden mehr anrichten. Aus dieser Zeit stammen die Findlinge, Runensteine, Langbetten, Hünengräber usw.
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Nachlese zur Menschenkette am 24. April 2010 |
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Sonntag, den 25. April 2010 um 00:00 Uhr |
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Der Zeitpunkt für diese Aktion wurde bewusst kurz vor dem 24. Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl gewählt. Es ging gegen die Atompolitik der schwarz-gelben Regierung und in Schleswig-Holstein gegen die Wiederinbetriebnahme der Atommeiler Brunsbüttel und Krümmel und den Ausstieg aus der Atomenergie überhaupt.
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Lübeck: Sitzblockaden gegen den Nazi-Aufmarsch am 27. März |
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Samstag, den 06. Februar 2010 um 11:02 Uhr |
Das Bündnis »Wir können sie stoppen« kündigt friedliche Sitzblockaden gegen den bevorstehenden Nazi-Aufmarsch in der Lübecker Innenstadt an. In einer »Lübecker Erklärung« haben bereits 250 Unterzeichner kundgetan, dass sie dieses Instrument des zivilen Ungehorsams nutzen wollen, um den alljährlichen Nazi-Aufmarsch aufzuhalten. Die Parole »Nazis raus« reiche nicht, sagt Joachim Nolte vom Kirchenkreis Lübeck. Bisherige Blockaden seien oft nicht wirkungsvoll gewesen. Diesmal soll der Aufmarsch der Nazis, die am 27. März durch die Innenstadt ziehen wollen, durch »begrenzte kollektive und gewaltfreie Regelverletzungen« gestoppt werden.
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