Hamburg
Zum Ausgang des Volksentscheids zur Primarschule in Hamburg | Drucken |  E-Mail
Freitag, den 13. August 2010 um 22:42 Uhr

„Das war ein Scheißtag!“ sagte Christa Goetsch, Schulsenatorin in Hamburg, etwas flapsig über den  18. Juli und dem kann ich eigentlich nur beipflichten. Differenzierter betrachtet möchte ich dennoch einiges anmerken.

Nicht nur mein ursprüngliches Ziel war, eine Schule für alle bis zur Klasse 10. Denn nur so kann ein wirklich sozial gerechtes Schulsystem erreicht werden. Die Primarschule wäre ein erster kleiner Schritt in die richtige Richtung gewesen. Dies wurde durch eine rechtsbürgerliche Kampagne, demagogisch und populistisch geführt, unterstützt durch die Springerpresse, verhindert. Die Politik des Senats im Bereich der vorschulischen Erziehung war auch nicht gerade hilfreich. Die Gebührenerhöhung für die KITAS hat viele Eltern sicherlich veranlasst, verärgert gegen die Schulreform zu stimmen.

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Beeindrucke Jugendfeier 2010 | Drucken |  E-Mail
Sonntag, den 13. Juni 2010 um 12:14 Uhr

Im Jubiläumsjahr, 120 Jahre Jugendweihe in Hamburg, feierten  am 12. Juni in der Laeiszhalle (Musikhalle) in Hamburg 68 Jugendliche aus Hamburg, Geestacht und Lüneburg ihre Jugendfeier.  Das Programm wurde inhaltlich im Wesentlichen von den beteiligten Jugendlichen und der Bigband »Die heißen Hörner« gestaltet.

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120 Jahre Jugendweihe in Hamburg | Drucken |  E-Mail
Mittwoch, den 26. Mai 2010 um 21:22 Uhr

1890 wurde in Hamburg die erste Jugendweihe von Freidenkern durchgeführt. Die Jugendfeier der Arbeitsgemeinschaft Jugendweihe e.V. im Jubiläumsjahr findet am Samstag, 12.Juni 2010 um 10:30 Uhr(Einlass ab 10:00 Uhr) in der Laeiszhalle (Musikhalle) in Hamburg statt. Der Eintritt zur Veranstaltung kostet sieben Euro. Alle Freidenkerinnen und Freidenker, alle Interessierte an der Feierkultur der Konfessionslosen sind herzlich zu dieser Veranstaltung eingeladen. Die Feier wird im Wesentlichen von den beteiligten Jugendlichen aus den Vorbereitungskursen in Bergedorf, Bergstedt, Landungsbrücken, Geestacht und Lüneburg selbstgestaltet.

 
Asklepios-Kliniken: Keine Kapellen durch die Hintertür! | Drucken |  E-Mail
Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 00:04 Uhr
AsklepiosDie Landesvorsitzende des DFV Nord, Angelika Scheer, hat sich vor einigen Tagen in einem Schreiben an die Asklepios Kliniken GmbH gewandt und bei dem Konzernvorstand die religiöse Prägung eines in Harburg eingerichteten "Raums der Stille" beanstandet. Da der Konzern darauf bislang nicht reagiert hat, dokumentieren wir diesen nunmehr offenen Brief.
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