DFV Nord Termine
  
Neofaschisten, Rassisten und Mitglieder rechter Organisationen sind bei allen genannten Veranstaltungen unerwünscht:

 

Auf den Spuren von Marx in Hamburg

Kategorie: Hamburg
Veröffentlicht: Donnerstag, 07. September 2017

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Am 12. April 1867 traf Karl Marx mit dem Segelraddampfer »John Bull« gegen 12 Uhr mittags im Hamburger Hafen ein. Im Gepäck hatte er das Manuskript von »Das Kapital«, das er dem Verleger Otto Meissner persönlich übergeben wollte. Er nahm Quartier in Zinggs‘ Hotel unweit von Börse und Verlag. Fünf Monate später, um den 11. September 1867, erschien »Das Kapital«.

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AG Jugendweihe: Erfolgreiche Feier 2016

Kategorie: Hamburg
Veröffentlicht: Mittwoch, 01. Juni 2016

42 Jugendliche, die sich zuvor in den Kursen Bergedorf, Geesthacht, Landungsbrücken und Lüneburg vorbereitet hatten, feierten am 28.Mai in der Friedrich-Ebert-Halle in Hamburg-Harburg ihre Jugendweihe. Gestaltet wurde die Feier in großen Teilen von den Jugendlichen selbst. Sie rezitierten Texte u.a. von Wolfgang Borchert, Bertolt Brecht, Sherko Berkas, Heinz Kahlau und Pete Seeger. Der Kurs Geesthacht trug Gedanken zum Thema Leistungsdruck vor. Musikalisch umrahmt wurde die Jugendfeier von der Bigband »Die Heißen Hörner«. Die Feierrede hielt Helmuth Sturmhoebel, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Jugendweihe Groß-Hamburg e.V.

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125 Jahre Jugendweihe in Hamburg

Kategorie: Hamburg
Veröffentlicht: Mittwoch, 06. Mai 2015

In Hamburg wurde im Frühjahr 1882 die »Freidenker-Gesellschaft Hamburg« gegründet. Schon Anfang 1886 wurde versucht, die Einrichtung von Schulen für Konfessionslose zu erreichen, jedoch ohne Erfolg.

Während sich in Hamburg die Freidenker noch stritten, wurde in Barmbek, damals noch selbständig, heute ein Stadtteil von Hamburg, die erste öffentliche proletarische Jugendweihe vom Tischler und Gastwirt Peter Blesgen durchgeführt. Er war einer der Leiter des Hamburger Tischlerstreiks im Jahre 1887 und gehörte mehreren Arbeitervereinen, zum Teil als Vorstandsmitglied, an, so dem »Fortbildungsverein von Barmbek-Uhlenhorst« und der »Freidenker-Gesellschaft«.

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Hamburger Erklärung zum 8. Mai 2015

Kategorie: Hamburg
Veröffentlicht: Sonntag, 26. April 2015

8. Mai - Tag der Befreiung8. Mai 1945 – Tag der Befreiung Chance für Frieden und Demokratie in Europa   

Am 8. Mai 1945 wurde nahezu ganz Europa von Faschismus und Krieg befreit. In Deutschland erlebten in erster Linie die überlebenden Verfolgten und Widerstandskämpfer_innen diesen Tag als Befreiung. Aber auch wir alle, die wir heute leben, verdanken die Chance eines Lebens in Frieden, Freiheit und Vielfalt den Siegern des 8. Mai. Die alliierten Streitkräfte, unter denen die Rote Armee mit Abstand die größte Last des Krieges in Europa zu tragen hatte, sind und bleiben auch unsere Befreier. Mit besonderer Dankbarkeit erinnern wir an den Beitrag, den der deutsche antifaschistische Widerstand in Deutschland, in der Emigration, als Teil von Partisanenverbänden und in den Streitkräften der Anti-Hitler-Koalition geleistet hat.   

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Gedenken an Ernst Thälmann

Kategorie: Hamburg
Veröffentlicht: Dienstag, 19. August 2014

Gedenktafel an der Gedenkstätte Ernst Thälmann in HamburgAm gestrigen Montag, 18. August 2014, jährte sich die Ermordung des früheren KPD-Vorsitzenden Ernst Thälmann durch die Hitlerfaschisten zum 70. Mal. In der einzigen noch existierenden Gedenkstätte für den standhaften Antifaschisten in seinem früheren Wohnhaus in Hamburg gedachten zahlreiche Menschen des von den Nazis Ermordeten.

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Das erste Opfer des Krieges ist die Wahrheit

Kategorie: Hamburg
Veröffentlicht: Montag, 26. Mai 2014

Heute eine Binsenweisheit – vor einhundert Jahren, als der erste Weltkrieg ausbrach, eine neue Erfahrung: Bevor der erste Schuss in einem Krieg gefallen ist, gibt es schon ein Opfer: Die Wahrheit.

Anders als bei den Kabinettkriegen im 18. Jahrhundert können moderne Kriege nur mit einer breiten Zustimmung der Bevölkerung geführt werden. So hat die Mobilisierung des Volkes für die Kriegsherren mindestens die gleiche Bedeutung wie die Mobilisierung der Armee.

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Erfolgreiche Jugendfeier in Hamburg-Harburg – und Kurs auf 2015

Kategorie: Hamburg
Veröffentlicht: Montag, 19. Mai 2014

68 Jugendliche aus den Kursen der Arbeitsgemeinschaft Jugendweihe Groß-Hamburg feierten am 17. Mai in der Friedrich-Ebert-Halle in Hamburg-Harburg gemeinsam mit rund 700 Gästen ihre Jugendweihe. Gestaltet wurde die Jugendfeier im Wesentlichen von den jungen Erwachsenen selbst. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Bigband »Die heißen Hörner« unter der Leitung von Udo Petersen. Die Feierrede hielt Helmuth Sturmhoebel, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft.

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Hamburg für Solidarität und für Bleiberecht

Kategorie: Hamburg
Veröffentlicht: Sonntag, 03. November 2013

Foto: Rasande Tyskar / flickr.comTausende Menschen haben an diesem Wochenende in Hamburg Zeichen gegen den staatlichen Rassismus und zur Verteidigung der Flüchtlinge der Gruppe »Lampedusa in Hamburg« gesetzt. Am Sonnabend, 2. November, beteiligten sich nach Veranstalterangaben rund 15.000 Menschen an einer Demonstration für eine politische und humanitäre Lösung für die Flüchtlinge. Tenor der Demonstration und der KundgebungssprecherInnen war die Forderung nach einer Änderung der Flüchtlingspolitik in Hamburg und darüber hinaus.

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Bleiberecht und Anerkennung für die Flüchtlinge!

Kategorie: Hamburg
Veröffentlicht: Mittwoch, 30. Oktober 2013

Bleibrecht für die Flüchtlinge!Benefizkonzert in Hamburg-Steilshoop: Fr., 1.11., 19.30 Uhr, Stadtteiltreff AGDAZ, Fehlinghöhe 16

Großdemonstration am Sa., 2.11., 14.00 Uhr, Hachmannplatz (HH-Hauptbahnhof)

Seit Monaten kämpfen rund 350 Menschen in Hamburg darum, auf Dauer in Sicherheit in der Hansestadt bleiben zu können. Sie sind vor dem Krieg in Libyen, der auch von europäischen Staaten geführt wurde, über die italienische Mittelmeerinsel Lampedusa nach Europa geflohen. Angeblich zum »Schutz der Zivilbevölkerung« hatte die NATO 2011 fast 10.000 Angriffe auf Libyen durchgeführt. »Wir, Arbeiter in Libyen, waren Teil der Zivilbevölkerung. Wir wurden zum Angriffsziel von allen Kriegsparteien«, schreibt die nach Hamburg gelangte Flüchtlingsgruppe. »Die NATO behauptet, sie wisse nichts von zivilen Opfern durch ihre Bombardierungen. Jemand, der aus tausenden Metern Höhe Bomben auf bevölkerte Gebiete abwirft, den interessieren zivile Opfer nicht. Wir haben die Detonationen am eigenen Körper gespürt. Wir haben die Toten in den Straßen gesehen. Es waren Verwandte und Bekannte darunter.«

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